Ein Hochzeitsvideograf hält die schönsten Momente eurer Hochzeit für immer fest – aber sein Honorar ist oft einer der größten Budgetposten. Wir erklären, was ein Videograf wirklich leistet, was er kostet und wann die WedFilm App die smartere Wahl ist.
Ihr plant eure Hochzeit und überlegt, ob ihr einen Hochzeitsvideografen buchen sollt? Verständlich – ein professioneller Film vom schönsten Tag eures Lebens klingt traumhaft. Doch bevor ihr den Vertrag unterschreibt, solltet ihr wissen, was euch erwartet: Was leistet ein Videograf wirklich? Was kostet er? Und gibt es Alternativen, die genauso gut – aber deutlich günstiger sind?
Ein professioneller Hochzeitsvideograf ist weit mehr als jemand, der einfach eine Kamera hält. Er ist Filmemacher, Regisseur und Techniker in einer Person. Sein Arbeitstag beginnt oft schon beim Getting-Ready der Braut und endet erst nach dem Hochzeitstanz – das sind schnell 10 bis 14 Stunden.
Zu seinen Aufgaben gehören:
Der Markt für Hochzeitsvideografie ist sehr heterogen. Ein Einsteiger, der gerade sein Equipment abbezahlt, arbeitet für 800 €. Ein renommierter Cinematograph mit Filmhochschul-Abschluss stellt 6.000 € in Rechnung. Die Mehrheit der Buchungen liegt zwischen diesen Extremen.
Was viele Paare unterschätzen: Das im Angebot genannte Basishonorar ist selten das, was am Ende auf der Rechnung steht. Folgende Extras werden häufig zusätzlich berechnet:
Wer den Stundensatz ausrechnen will: Ein erfahrener Hochzeitsvideograf verdient effektiv zwischen 60 € und 120 € pro Stunde – wenn man Drehtag plus Bearbeitungszeit zusammenrechnet. Viele Videografen beraten jedoch nicht nach Stunden, sondern nach Paketpreisen, weil der Aufwand pro Projekt sehr unterschiedlich ist.
Interessant: Von den 2.500 € Paketpreis gehen oft 400 € für Ausrüstungskosten, 300 € für Fahrt und Vorbereitung, 200 € für Steuern und 600 € für Software und Lizenzen ab. Der echte Stundenlohn ist oft moderater als er wirkt.
Nicht jeder Videograf, der schöne Instagram-Videos macht, ist auch ein guter Hochzeits-Videograf. Hochzeiten haben eine besondere Dynamik: Du kannst keine Szene wiederholen. Das Ja-Wort gibt es nur einmal. Wer diese Momente verpasst, hat keine zweite Chance.
Ein professioneller Videograf hat klare Vorteile – aber auch handfeste Nachteile, über die selten gesprochen wird:
| Aspekt | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Qualität | Professionelles Equipment | Stark abhängig vom Einzelnen |
| Stress | Du musst dich um nichts kümmern | Fremde Person den ganzen Tag dabei |
| Kosten | All-inclusive Paket | 1.500 € bis 4.500 € Investition |
| Wartezeit | Professioneller Schnitt | 4–10 Wochen auf den fertigen Film |
| Buchung | Planungssicherheit | 12–18 Monate im Voraus nötig |
Nicht jedes Paar kann oder will 2.500 € für einen Videografen ausgeben. Und das ist vollkommen verständlich – das Hochzeitsbudget ist begrenzt und die Prioritäten sind verschieden. Genau hier setzt WedFilm an.
WedFilm ist eine iPhone-App, die euch Szene für Szene durch euren Hochzeitsfilm führt – genau wie ein professioneller Videograf, nur kostenlos. Die App zeigt live die optimalen Kameraparameter (ISO, EV, Farbtemperatur), damit eure Aufnahmen auch ohne Fachwissen großartig aussehen.
Was danach passiert: Die KI schneidet alle Szenen automatisch zusammen, fügt cineastische Übergänge und lizenzfreie Musik hinzu, und liefert in unter 5 Minuten einen fertigen Hochzeitsfilm – in HD, Hochkant oder Querformat.
Das Ergebnis klingt unglaublich – aber es funktioniert. Weil der Schlüssel nicht das Equipment ist, sondern das Wissen: Welche Szene? In welchem Licht? Aus welchem Winkel? Genau das übernimmt WedFilm für euch.
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